von: fannybunny23 - 19.05.10 - 18:06 Uhr - Badehaus/Spa, Entspannung / Wellness
und heute geht es weiter mit unserer Geschichte zum “Kranzbach-Aufenthalt”: …Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben sind wir auf Entdeckertour gegangen. Angefangen haben wir in der “Kitchen”. Dort gab es erst einmal eine leckere Brokkolisuppe und Salat … soviel man wollte (12.00 Uhr – 14.00 Uhr). Noch mal kurz in alle “Ecken” schauen und wieder zurück auf’s Zimmer. Gestärkt wie wir nun sind schmeißen wir uns in unsere Badesachen und schlüpfen in die schon auf dem Bett bereitgelegten kuscheligen Bademäntel vom Kranzbach. Jeder steckt sich noch seine Wäscheklammer mit der Zimmernummer darauf an den Mantel. So vergisst man schon mal nicht wo man “zu Hause” ist und bei Bestellungen an der Poolbar hat man auch gleich seine Zimmernummer parat. Berechnet wird nämlich alles auf’s Zimmer, somit kann der Aufenthalt im Kranzbach bargeldlos gestaltet werden. Schlappen an, Bücher und Kamera in den im Bad bereit stehenden Bade bzw. Saunakorb und weiter geht’s zum “Badehaus”. Schon der Eingang, mit den kuscheligen “Pärchenliegekörben” lädt zum entspannen ein. Aber natürlich sind wir neugierig und verschaffen uns erst einmal einen kompletten Überblick über das Badehaus. Schließlich wollen wir auch wissen wie wir zu unseren gebuchten Behandlungen kommen. Das Badehaus, komplett als “Flüsterzone” ausgewiesen, besteht aus einem Textil und einem Nacktbereich, der Sauna. Im Textilbereich befindet sich die Poolbar, hier bedienen wir uns auch später am Kuchenbuffet (15.00 Uhr – 17.00 Uhr), ein Warmbecken (38°C) mit sämtlichen Massagedüsen, das “Quellwasserschiff”, sowie sämtliche Ruhezonen mit Liegen und z.T. Kaminen. Ausserdem gibt es einen Aussenbereich mit einem Solebecken (38°C), einem Sportbecken (30°C) und nochmals einem Warmbecken (38°C). Eine riesige Wiese zum relaxen rundet den Aussenberich ab, allerdings wohl eher was für sonnigere Tage … Im Nacktbereich findet man eine finnische Sauna, eine Biosauna, ein Dampfbad, sowie ein Tauchbecken und ein Warmbecken. Natürlich gibt es auch hier einen gemütlichen Ruheraum mit tollem Panorama. Zusätzlich gibt es auch einen kleinen Lady Spa-Bereich mit einem Dampfbad, einer Infrarotkabine sowie einem eigenen kleinen Ruhebereich. Was ich ganz toll fand, im gesamten Badehaus gab es Handtücher zur freien Verfügung satt. Und jetzt wird ersteinmal relaxed…








von: geyerwally - 19.05.10 - 08:54 Uhr - Badehaus/Spa, Entspannung / Wellness, Mittagsbuffet
wellness
jetzt wollen wir uns aber die restliche hotelanlage ansehen und sind schon ganz gespannt auf den großen spa-bereich. dafür steht im badezimmer schon ein körbchen mit bademänteln, badelatschen und handtüchern bereit. wir packen noch ein buch und ein paar äpfel mit ein – umsonst wie sich zeigt. gerade wurde der nachmittagskuchen angerichtet. an der poolbar sehen wir eine leckere kuchenauswahl aus obst- und sandkuchen sowie einem mohnstrudel mit früchtesoße. also setzen wir uns auf die terrasse und bestellen einen kaffee mit den kostenlosen gutscheinen. anschließend sehen wir uns noch ein bisschen weiter um. es gibt ein becken, in das ständig frisches quellwasser läuft und in glaskrügen aufgefangen wird. das eigene bergquellwasser gibt es überall im hotel umsonst, auch auf den zimmern und kann auf wunsch mit kohlensäure versetzt werden (für die sprudelliebhaber). wir probieren lieber die verschiedenen sirupsorten aus, die ebenfalls im becken stehen. so kann man jedesmal eine leckerere variante testen wie z.B. holunderschorle. bevor wir in die pools springen können, duschen wir uns erstmal ab. dann geht es gleich raus ins sportbecken mit angenehmen 25 – 28°. das ist das größte außenbecken und einige ziehen geflisstenlich kurze bahnen, denn so lang ist es nun auch wieder nicht. wir gehen lieber in das angrenzende heißbecken mit ca. 37 °. dort aktivieren wir die sprudelfunktion und lassen uns anschließend den nacken mit dem großen wasserstrahl massieren. auf dem pooldeck sehen wir viele liegestühle von denen auch einige noch frei sind. die sind mit bequemen matten bezogen und alle in richtung sonne positioniert. wir haben einen wunderschönen sonnentag erwischt und lassen und jetzt einfach die sonne auf den bauch scheinen. vor uns liegt eine große wiese ausgestattet mit einem meditationsweg und 3 doppelschaukeln. auffällig ist die ruhe, von keinem der anderen gäste bekommen wir etwas mit, wenn wir uns nicht gerade umsehen. später erkunden wir das badehaus und den saunabereich. hier gibt es eine finnische sauna und die bio-sauna, die beide einen einmaligen blick auf das karwendelgebirge haben. ebenso wie der ruheraum und die außenterrasse, die im winter sicherlich viel stärker genutzt werden. dazu gibt es zahlreiche duschen und ein tiefes eisbecken. wir gehen zurück und kommen am aroma-sowie normalen dampfbad vorbei. hier entdecken wir einen lady-spa, der eine infrarot-sauna und ein honig-dampfbad beinhaltet. zudem duschen und ruhebänke sowie nützliche kleinigkeiten wie fön, ohrenstäbchen und bodylotion für den abschluß des spa-besuchs. schade, dass dieser kleine bereich nur für frauen ist. im gemeinsamen badehaus sehen wir dann offene holzkamine, um die ruhebänke stehen. im winter ist es hier sicher richtig gemütlich! außerdem gibt es noch ein heißbecken wie außen mit whirlfunktion. hier kann man sich auf den gewellten liegebänken am ende des pools richtig entspannen. das körbchen, das jeder gast mit sich herumträgt erweist nun als richtig parktisch. auf den verschiedenen stationen im badehaus und saunabereich haben wir immer alles dabei. wir gehen durch einen langen korridor zurück zum zimmer. hier ist es richtig warm und dafür sind wohl auch die vielen doppelstrandkörbe gedacht: als weitere ruhe- und wärmezone nach dem saunen. jetzt im warmen sommerwetter liegt hier kein mensch. am ende dieser flüsterzone sehen wir die treppen zum vitalbereich. unten gibt es einen friseursalon sowie verschiedene räume für beauty- und wellness-anwendungen.







von: kaddur - 18.05.10 - 12:00 Uhr - Entspannung / Wellness
Da ich ja wie gesagt stark erkältet war, hatte ich bereits am Tag vorher die Wanderung abgesagt, es war schlechtes Wetter angesagt und ich fühlte mich nicht fit genug dafür. Wir gingen nach dem Frühstück zum Umziehen, denn man kann nur in Badekleidung, Bademantel und Slipper ins Spa. Wir gingen auch kurz in den Wellnessbereich, aber leider waren alle Termin ausgebucht, so dass wir einfach im warmen Wasser baden gingen, ich teste das Dampfbad und mit meiner Freundin die Infrarotkabine. Es war so erholsam.





von: matchi5 - 18.05.10 - 11:54 Uhr - Badehaus/Spa, Entspannung / Wellness
Nach der Ankunft im Hotel legten wir sofort alle Taschen nieder und machten uns auf den Weg ins „Badehaus“. Zuerst schnappten wir uns noch die Badetasche und Bademäntel, welche vom Hotel während des Aufenthaltes zur Verfügung gestellt werden. Dann fuhren wir mit dem Aufzug zuerst in die vierte Etage des Hotels, wo sich auch der Fitnessraum, aber auch die Garderoben befinden. Dort kann man seine Sachen in Spinde sperren, was vor allem am zweiten Tag sehr praktisch war, da wir um 11 Uhr auschecken mussten, aber bis 20 Uhr das Badehaus nutzen durften. Das „Badehaus“ oder der Wellness-Bereich des Hotels sind in der zweiten Etage des Hotels, welche wir durch einen anderen Aufzug erreichten. Eine Glastür mit der Aufschrift „Badehaus“ weiste uns darauf hin, dass wir nun den Wellness-Bereich betreten. Daneben stand ein Schild, welches den Bereich als „Flüsterzone“ und „Bademantel-Zone“ markiert. Danach kam ein langer mit viel Glas verkleideter Gang, welcher mit rotem Teppich ausgelegt war und an dessen Seite sich eine Reihe von Liegemuscheln mit jeweils zwei Kuscheldecken zum Ausruhen befand. Am Ende des Ganges konnte man entweder links in den Yoga- bzw. Pilates-Raum gehen. Zum anderen ging es eine Treppe hinunter in den Spa-Bereich, wo die vom Hotel angebotenen Massagen und Behandlungen durchgeführt werden. Ebenso befand sich im unteren Bereich ein kleiner Shop, in welchem die Produkte des Hotels, wie z.B. Marmelade oder Sirup gekauft werden konnten. Des Weiteren führte der Gang aber in einen Raum, im welchem auf der rechten Seite die Poolbar zu finden war, in welcher mittags und nachmittags, wie in der „Kitchen“, Snacks und Kuchen serviert wurden. Ebenso konnte man sich in diesem Raum, wie in vielen weiteren, in Liegestühlen vor einem Kamin wärmen. Auf der linken Seite betrat man den eigentlichen Pool-Bereich. Dort fielen einem sofort die drei Außenpools sowie ein Heißbecken in Inneren der Anlage ins Auge. Außerdem befand sich im hinteren Badehaus-Bereich noch ein Raum mit einem Kamin und Dampfbad. Zudem gab es einen kleineren Raum auf der linken Seite mit ein paar Liegestühlen, welche zu einem großen Fenster mit Blick auf die Natur gedreht, waren und einer Trinkstation. In dieser Trinkstation standen dem Besucher zu jeder Zeit kostenfrei das leckere Quellwasser des Kranzbachs sowie vier verschiedene Sirup-Sorten zur Verfügung. Von diesem kleineren Raum gelangte man in den Sauna- und Nacktbereich des Badehauses. Dort befanden sich neben einer Ruhe-Ecke mit Kamin, ein Heißbecken, ein Whirlpool, ein Balkon mit Liegestühlen sowie mehrere Saunas, Dampfbäder und ein Ruheraum. In den Saunas wurden mehrmals täglich die verschiedensten Aufgüsse gemacht. Der Außenbereich bestand aus einer großen Wiese mit Liegestühlen und Entspannungsschaukeln. Außerdem waren dort das Sportbecken, das Heißbecken und das Sole-Becken, welcher das wärmste der Pools war, zu finden. Der Wellness-Bereich war insgesamt sehr gut. Es hatte zu jeder Zeit ausreichend Liegen für die Gäste. Des Weiteren standen immer frische Handtücher und Kuscheldecken zur Verfügung, welche auch laufend nachgefühlt wurden. Im Badehaus lag ebenfalls das Tagesprogramm aus, welches tagesaktuell über die möglichen Freizeitaktivitäten sowie über das Abendmenü informierte und noch weitere nützliche Tipps bereit hielt. Einen großen Pluspunkt erhält die Trinkstation, bei welcher der Durst mit Wasser oder hausgemachten Sirup gestillt werden konnte.





von: offtherecord - 18.05.10 - 11:24 Uhr - Badehaus/Spa, Entspannung / Wellness
[..]ab ins Spa (und ich sags gleich, die Kamera hab ich da draussen gelassen, schließlich gibt es auf der Website des Hotels schöne Pics von dort und ich wollt die anderen Gäste dann doch nicht allzu sehr belästigen… und wer mag schon Bilder von mir im Saunabereich sehen? Besonders schön fand ich, dass das Kranzbach mich anscheinend sehr gut kennt und deshalb auf jedem Zimmer für jeden Gast eine eigene Badetasche bereithält. Schließlich neige ich ja gerne dazu, Badeschlapfen und ähnliches zu vergessen. Ist also eine nette Idee, in einem eigenen hübschen Bastkorb seinen eigenen Bademantel, Badeschlapfen und Handtuch vorzufinden. Wie auch immer, der Spabereich ist sensationell. Sehr modern, sehr stylisch, tolle Liegen, eigene Flüsterbereiche, ein Saunabereich mit Balkon, Saunen, einer Sole-Minze-Dampfkammer (die war überhaupt der Hammer). Zusätzlich mehrere Indoor- und Outdoorpools, ein Sportbecken, Whirlpools. Eine riesen Liegewiese – klar, bei 130.000 m2 Almwiese rund ums Kranzbach auch nicht sonderlich schwer… . Ach und den Kamin im Saunabereich erwähne ich jetzt nicht extra, klingt ja ansonsten fast schon zu dekadent… Besonders nett auch, dass sowohl im Hotelbereich als auch im Spabereich mittags ein Salat- und Suppenbüffet und nachmittags ein Kuchenbüffet gibt, ich konnte meinen Hunger also gleich im Bademantel stillen. Im Spabereich stehen auch überall Gläser bereit, um das hoteleigene Wasser zu trinken, inklusive jeder Menge Fruchtsäfte zum aufspritzen.[...]

von: juliaa2000 - 17.05.10 - 16:17 Uhr - Badehaus/Spa, Entspannung / Wellness, Massage
WELLNESS Wir durften uns für unsere Testübernachtung ein Zusatzpaket aussuchen, dass entweder aus einer Yoga-Privatstunde, eine Weinverkostung, ein Picknick im Freien oder einer Wellness-Anwendung bestehen sollte. Wir entschieden uns für Letzteres. Unser “persönliches trnd-Highlight” war also eine Wellness-Anwendung, die aus einer ca. 50-minütigen Aromaölmassage bestand. Meine bessere Hälfte hatte so etwas noch nie gemacht und fand das alles furchtbar aufregend. Ich selbst war schon wellness-erfahren und freute mich auf eine entspannende Massage, weshalb ich die beruhigende Duftölnote “Rose” auswählte. Sie Masseurin war sehr darauf bedacht, eine ruhige und angenehme Atmosphäre zu schaffen und achtete immer darauf, dass ich es warm und bequem hatte und dass es meinem Kreislauf gut ging. Die Massage war dann auch sehr angenehm und bis auf zwei Mal, an denen sie zwei Rippen unangenehm berührte, fühlte es sich sehr gut an. Das schönste Gefühl war aber der Augenblick, als das sehr warme, fast heiße Öl meine Haut berührte und dann gleichmäßig verteilt wurde. Ich hatte das Gefühl, meine Haut würde das Öl wie ein Schwamm aufsaugen. Im Massageraum herrschte eine angenehme Temperatur und im Hintergrund lief leise Musik. Ich konnte in dieser Atmosphäre wunderbar entspannen. Erfreulich fand ich auch, dass mich meine Masseurin “in Ruhe ließ” und nicht versuchte, mich zu unterhalten. So etwas habe ich nämlich schon einmal erlebt und fand es sehr störend. Über die Qualität einer „Wohlfühlmassage“ kann man bekanntlich streiten. Ich denke aber, dass hier der physiotherapeutische Effekt definitiv in den Hintergrund rückt und es vor allem um das „sich wohl fühlen“ geht. Da ich einige Wochen zuvor eine physiotherapeutische Behandlung über mich ergehen lassen musste, weiß ich also, worin der Unterschied besteht. Aber mal ganz ehrlich… ist einem das in dem Moment nicht völlig egal
Die Behandlung ging leider viel zu schnell zu Ende. Ich durfte wieder in meinen Bademantel schlüpfen und wurde dann – mit einem heißen Nackenkissen ausgestattet – in den Ruheraum begleitet. Dort wartete ich auf meinen Partner. Doch bevor ich es mir in den bequemen Liegestühlen bequem machte, bereitete ich mir noch einen Tee zu. Heißes Wasser gab es aus einem Samowar und eine umfangreiche Auswahl an außergewöhnlichen Tees (Gewürztees, weißer und grüner Tee…) stand gleich daneben. Als mein Partner dann ebenfalls in den Ruheraum geführt wurde, entspannten wir noch eine halbe Stunde in dem gut temperierten Raum (zusätzlich hatten wir Kuscheldecken erhalten) und genossen die Ruhe. Ab und an fuhr draußen auf der Mautstraße ein Auto vorbei, was ein wenig störte. Dass ausgerechnet der Ruheraum zu dieser Seite hinaus geht, ist schade. SAUNA-/SPA-BEREICH Da wir keine Saunagänger sind, kann ich leider nichts über diesen Bereich erzählen. Deshalb nur ein paar trockene Fakten. Es gibt ein separates Whirlpool (35° C) und ein Tauchbecken (12° C), sowie eine Finnische Sauna (90° C) und eine Bio-Sauna (60° C). Außerdem stehen mehrere Dampfbäder zur Verfügung, u.a. auch ein Aroma-Dampfbad sowie eine Infrarot-Sauna. Der Damen-Spa & Sauna-Bereich ist etwas separat gelegen, so dass die Mädels unter sich sind. BADELANDSCHAFT Wir lieben Bäderanlagen und konnten uns deshalb im „Kranzbach“ über drei beheizte Außenbecken freuen. Das Sportbecken – ein so genanntes „Endless-Pool“ (9 x 21 m) – soll zwischen 28° bis 30° C warm sein, was richtigen Sportschwimmern sicherlich zu warm sein wird – wir fanden es aber herrlich. Dann gibt es ein Whirlpool in dem das Wasser angeblich zwischen 34° bis 37° C warm ist, genauso wie im Solebecken, in dem ebenfalls Wassermassagedüsen angebracht sind. Wir genossen die warmen Wassermassagen in vollen Zügen und waren kaum aus den Becken zu bringen. Uns gefiel auch, dass man den warmen Innenbereich nicht verlassen muss, um ins Sportbecken und ins Whirlpool zu gelangen. Man kann noch im Ruheraum ins warme Wasser steigen und durch eine Art Schleuse hinaus schwimmen. Sollte das Wetter mal richtig schlecht sein, so dass man draußen wirklich nicht schwimmen kann, dann gibt es noch einen kleinen Indoorpool, den wir aber nicht ausprobiert haben, genauso wenig wie das Becken im Saunabereich. Nach dem Schwimmen und Planschen ruht man sich am besten in einen der gemütlichen Liegeräume aus. Man kann sich dann in seinen Bademantel oder in eine weiche Decke kuscheln und auf den bequemen Liegen schlummern oder den Blick in die herrlich Natur genießen. Die Räume sind mit offenen Kaminen ausgestattet und wer Glück hat, ergattert vielleicht eine Liege direkt vor dem Feuer. An warmen Tagen kann man aber auch auf der großen Liegeterrasse im Freien Platz nehmen oder es sich auf der angrenzenden Liegewiese bequem machen. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick in die wunderschöne Natur und Richtung Zugspitze oder nach Süden ins Wetterstein-Gebirge. Traumhaft! Wer Durst bekommt, zapft sich kostenlos am ständig sprudelnden Brunnen frisches Wasser aus der eigenen Quelle und mischt dieses mit Johannis-, Zitronen-, Orangen- oder Himbeersirup. Mmmmh, lecker!!! Wem das nicht genügt, der kann an der Poolbar irgendein anderes Getränk wie Bier, Kaffee oder Sekt etc. bestellen. Diese Getränke werden dann auf die Zimmerrechnung geschrieben, so dass man im ganzen Hotel keine Geldbörse mitnehmen muss. Da finde ich sehr praktisch.




von: matchi5 - 17.05.10 - 11:53 Uhr - Entspannung / Wellness
Anreise und Ankunft Nachdem wir alle Sachen im Auto verstauten, konnte es nun endlich losgehen. Zuerst versuchten wir das Hotel im Navi zu finden. Leider konnte das Gerät unser Ziel nicht finden und so mussten wir improvisieren und uns nach Klais navigieren lassen, was aber kein Problem war. Wir nahmen die neugebaute A7 über Füssen und Reutte und kamen nach etwas mehr als zwei Stunden in Klais an. Dort sahen wir auch gleich dank der sehr guten Beschilderung den genauen Weg zum Kranzbach. Wir folgten der Privatstraße den Berg hinauf und erreichten kurz darauf das Tor zum Hotelgelände. Die Einfahrt des Hotels ist ein großes Oval mit einer Wiese in der Mitte, welches als Einbahnstraße geregelt ist, was die Anfahrt erleichtert. Bei der Einfahrt fällt einem natürlich zuerst das wunderschöne Schloss, bestehend aus einem großen Haupt- und zwei kleineren Nebengebäuden auf. Nachdem wir das Auto auf den Kurzparkplätzen neben dem rechten Nebengebäude geparkt hatten betraten wir das Hotel durch den, dort befindlichen, Haupteingang. In der Empfangshalle angekommen, wurden wir von den immer sehr freundlichen Mitarbeitern mit einem Glas Sekt oder Orangensaft begrüßt und in den Nebenraum geführt, wo kurz ein paar Daten, wie Adresse oder Kennzeichen aufgenommen wurden. Weiterhin gab sie uns einen Wochenplan, in welchem das große Freizeitangebot des Hotels verzeichnet ist. Danach führte uns die Leiterin des Empfangs durch ein paar angrenzende Räume, wie die Computerecke, welche mit zwei Laptops ausgestattet ist oder die Kitchen, wo nachmittags etwas Kuchen aufgetischt wird zum Aufzug. Dort erklärte sie uns den Weg zum Badehaus und brachte uns in die oberste Etage des „Mary Portman“-Haus auf unser Zimmer. Danach fuhr ich mit dem Aufzug wieder nach unten, da ich das Auto noch auf den Gästeparkplatz oder die Tiefgarage fahren und das Gepäck holen musste. Lieder war das Wetter die gesamten zwei Tage sehr regnerisch und bewölkt, so dass wir keinen einzigen Berg sahen, aber so hatten wir die Möglichkeit den Wellness-Bereich und den Rest des Hotels ausgiebig zu testen.




von: berlinda - 15.05.10 - 17:49 Uhr - Badehaus/Spa, Entspannung / Wellness, Mittagsbuffet
[...] nachdem wir die Flasche Sekt, die bereits gekühlt auf dem Zimmer stand – getrunken hatten, ging es gleich in den Bademantel rein und ab in den Badebereich. Der Badebereich war sehr gepflegt und gut ausgestattet. Es gibt viele Saunahandtücher, Entspannungsliegen, mehrere Kamine, viele Pools, darunter ein Sole-Becken (Salzwasser) und ein Whirlpool, frisches Quellwasser mit unterschiedlichen Sirups zur Geschmacksabwechslung, eine Bio-Sauna, eine finnische Sauna, 2 Dampfbäder, eine Frauensauna, ein Frauendampfbad, Zeitschriften und vor allem eins: Ruhe und Entspannung. Wir haben das alles sehr genossen, waren mal im Sport-Pool ein paar Runden drehen, haben unsere Haut im Sole-Becken verwöhnt, in der Sauna geschwitzt, geduscht, geduscht, geduscht, die Füße am Kamin aufgewärmt, gelesen, geschlummert und tief ein- und ausgeatmet. Mein Freund sagte zu mir: „Ich habe mir schon gedacht, dass es schön wird. Aber das es SO schön wird, das hätte ich nicht gedacht!“ und lächelte zufrieden. Das Kuchenbuffet lockte uns gegen 16h ins Poolbistro, die Auswahl war zwar nicht riesig überwältigend, aber das war auch meine Rettung: ansonsten hätte ich ja mehr essen müssen, denn bei Kuchen, da muss ich dann alles probieren
Wir haben uns einen Kaffee dazu bestellt und saßen hinter der Glaswand und haben den Blick ins Grüne aufgesaugt. Im Badebereich ist absolute Bademantelpflicht. Außer dem Bademeister und der Bedienung im Poolbistro trifft man also niemanden ohne Bademantel an. Im Saunabereich natürlich ohne Bikini bzw. Badehose, außerhalb des Saunabereichs mit Badekleidung. Das ist angenehm, denn so ist irgendwie jeder gleich und kümmert sich nur um seine Entspannung.







von: berlinda - 15.05.10 - 10:39 Uhr - Entspannung / Wellness, Kosmetikbehandlung, Massage
Wir hatten mittlerweile 9:35 Uhr und so war die Zeit bis zu unserer Vitalbehandlung doch recht stressig. Wir empfehlen jedem, der am Abreisetag eine Behandlung machen möchte (das Angebot ist vielfältig und toll, von Gesichtsbehandlungen über Massagen zu Pediküren), den Termin nicht kurz nach dem Frühstück zu legen. Da es ja sowieso möglich ist, bis um 18 Uhr das Badehaus und den Vitalbereich zu nutzen, sollte der Termin frühestens 2 Stunden nach dem Frühstück gelegt werden und eine Stunde nach dem Check-Out (11 Uhr), damit man während des Wellness-Urlaubes nicht unter Zeitdruck gerät und mit vollem Magen massiert wird… Nun denn, jetzt aber zu den Behandlungen: ich habe eine Gesichtsbehandlung „Harmonie“ erhalten und mein Freund die Ganzkörpermassage mit Fußmassage. Nachdem ich mich an der Vitalrezeption gemeldet hatte, konnte ich im Wartebereich Platz nehmen. Schon hier ist alles sehr hell, plätscherndes Wasser, Alphawellenmusik, beruhigend und entspannend. Dann wurde ich abgeholt und in das Behandlungszimmer geführt. Nachdem Tasche und Bademantel abgelegt wurden, durfte ich mich auf die Liege legen und wurde mit 2 Handtüchern zugedeckt. Der Ausblick, den ich noch kurz hatte, weil ich sie während der Behandlung geschlossen hatte, war wieder sehr idyllisch: Tannen, Tannen und nochmals Tannen. Ein bisschen fühlt man sich hier wie in Kanada, dachte ich und schloss meine Augen. Meine Kosmetikerin erzählte mir genaustens, was sie mit meiner Haut anstellt und welche Produkte sie benutzt. Auf der einen Seite fand ich es sehr informativ, auf der anderen Seite dachte ich, dass es irgendwie entspannender wäre, wenn ich etwas mehr Ruhe hätte. Ich erfuhr alles über Aloe Vera und die Produktlinie Pharmos, wie die Idee entstand die Produkte herzustellen, wo es angebaut wird, welche Produkte es gibt, wo ich sie kaufen kann usw. usw. Es ist dazu zu sagen, dass die Kosmetikerin sehr freundlich und nett war und ich wahrscheinlich nach dem Zeitdruck vor der Behandlung einfach etwas mehr Ruhe gebraucht hätte. Jedem anderen gefällt es vielleicht auch, über alle Details aufgeklärt zu werden, das ist sicherlich unterschiedlich. Nach Reinigung, Peeling, Ausreinigen, Brauenkorrektur und der Massage mit Bio Aloe Vera Frischpflanzengel wurde mir eine Maske aufgelegt. Während die Maske einwirkte, ging meine Kosmetikerin aus dem Zimmer um das Kräuterkissen aufzuwärmen. Als sie nach einer Weile wiederkam, legte sie mir das Kräuterkissen für 2 Minuten unter und entfernte mir die Maske. Die 60 Minuten waren schon vorbei und sie sagte, ich könne mit dem Kräuterkissen noch im Ruhebereich entspannen und einen Tee trinken. Das habe ich dann auch gemacht, da mir die 2 Minuten kurz vor Ende der Maske nicht genug waren. Im Ruhebereich war ich ganz für mich alleine: hier waren vielleicht 10 Liegen, wieder mit dem gigantischen Blick auf die Wälder (die Berge waren von Wolken behangen), der so sehr entspannend ist, eine Tee-Bar zur Selbstbedienung und viel Ruhe. Die Qual der Wahl der vielen Teesorten dauerte ein wenig an bis ich mich für einen weißen Tee entschied. Frisch gereinigt fühlt sich die Haut doch sehr viel besser an. Als ich meinen Tee ausgetrunken hatte, ging ich in den Badebereich, um meinen Freund ausfindig zu machen, dessen Massage 15 Minuten eher geendet hatte. Ich fand ihn auf einer Liege am Kamin mit Blick auf die große Wiese und den dahinterliegenden Wäldern mit halb-geschlossenen Augen. Die Entspannung war ihm ins Gesicht geschrieben. Er erzählte von seiner Massage, die er sehr gut fand und von der asiatisch-klingenden Musik in seinem Raum, alles sehr esoterisch angehaucht. Was ich besonders hervorheben möchte ist, dass mein Freund sich immer geweigert hatte, von fremden Menschen massiert zu werden. Auch im Urlaub lehnte er eine Massage stets strikt ab. Da sie ihm aber nun von trnd „zugewiesen“ wurde, ließ er sich das erste Mal in seinem Leben von den Händen eines Fremden massieren – und wurde überzeugt. Am besten und wirkungsvollsten empfand er die Massage der Rückenpartie und würde beim nächsten Mal auch wohl nur den Rücken massieren lassen. „Das ist einem direkt ins Gehirn geschossen“ sagte er und ich freute mich, dass er nun Massagen gegenüber positiv eingestellt ist.
Den restlichen Tag verbrachten wir wieder mit saunieren, schwimmen, baden, lesen, entspannen und essen. Zwischen 12 und 14 Uhr gibt es die Salatbar, in der stilvollen Kitchen oben auf der Etage der Rezeption (keine Bademantelzone) und unten an der Pool-Bar. Wir behielten unsere Bademäntel an und machten unseren Salat also unten im Badebereich. Leckere rote Beete und geschnittener Kohlrabi, Erbsen, Reissalat, grüne Blattspinate, Sonnenblumenkerne – daraus zauberten wir uns ein gesundes Mittagessen und tranken Quellwasser dazu. Wir lieben Salat, weswegen wir von der Idee mit dem täglich wechselnden Angebot an Salatsorten und dem All-you-can-eat-Buffet begeistert waren. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und bald war es 18 Uhr und wir mussten unseren Badekorb mit den Bademänteln und Handtüchern am Empfang abgeben. Rückblickend ist zu sagen, dass die Bediensteten äußerst freundlich und zuvorkommend waren und uns das Gefühl gegeben wurde, willkommen und geschätzt zu sein (was ja leider in der Servicewüste Deutschland immer mehr nachlässt). Wir hatten einen wundervoll entspannten Aufenthalt und hatten große Freude an der geschmackvollen, sehr besonderen Einrichtung des Hauses und genossen die Atmosphäre in der SPA-Landschaft. Wir würden sehr gerne wieder herkommen und empfehlen dieses Hotel allen Menschen, die Ruhe und Entspannung suchen.
von: juliaa2000 - 09.05.10 - 22:01 Uhr - Ausflüge, Entspannung / Wellness, Outdoor / Nature
Wir sind bereits seit gestern in der Nähe des Ortes Krün. Wir haben die Hotelübernachtung mit einem Wochenendtrip ins Zugspitzgebiet verbunden und erkunden nun die nähere Umgebung des Hotels. Die Mautstraße sind wir aber noch nicht hoch gefahren. Das letzte Stück wollen wir dann doch erst fahren, wenn der große Tag anbricht. Garmisch ist ein sehr hübscher Ort. Vor allem die Ludwigstraße lädt zum Bummeln ein. Sie ist verkehrsberuhigt und wird teilweise von hübsch bemalten Häusern begrenzt. Die 2007 neu errichtete Skiflugschanze ist ein Muss für Touristen. Man sollte sich unbedingt die Mühe machen, und den steilen Sprunghügel erklimmen. Nicht minder schön ist Mittenwald mit seinem schönen Kurpark, der zum Spaziergang einlädt. Dagegen ist der Martina-Glagow-Park, der der Biathletin und Ehrenbürgerin Mittenwalds Martina Beck gewidmet ist, geradezu winzig, aber gerade als Fotomotiv sehr beliebt. Ein weiteres Highlight der Region ist sicherlich die Leutascher Geisterklamm. Der Rundkurs durch die Klamm und durch den herrlichen Wald ist zwar nur ca. 2,5 km lang, unterhält aber auf vielfältigste Weise. 2-3 Stunden sollte man einplanen, um alle Informationstafeln und Aktionsstationen ausgiebig lesen und testen zu können. Es gibt also einiges zu sehen in der Gegend… Rund ums Kranzbach!