von: matchi5 - 19.05.10 - 11:59 Uhr - Abendessen, Frühstück, Kulinarik / Romantik, Mittagsbuffet
Ein weiterer Höhepunkt des „Kranzbach“ war sicherlich neben dem Wellness-Bereich auch das sehr leckere Essen. Das Frühstück wurde im Hotel in Form eines Buffets durchgeführt. Dabei blieb kein Wunsch offen. Hier gab es neben den verschiedensten Brot- und Brötchen-Sorten zum einen warme Speisen, wie Speck, Weißwürste oder Eier, welche von Köchen nach den Wünschen des Gastes frisch zubereitet wurden. Des Weiteren standen sehr viele verschiedene Wurst- und Käse-Varianten zur Auswahl. Aber auch für Naschkatzen waren eine Reihe von Marmeladen- und Honig-Sorten aufgetischt. Dazu kamen mehrere Sorten von Milch und Joghurts sowie ein großer Tisch mit einer riesen Auswahl an Müsli und getrockneten Früchten. Daneben standen frische Obstsorten, wie Wassermelone, Ananas oder sogar Obstsalat zur Verfügung. Zum Trinken konnte neben Kaffee oder exquisiten Tees zwischen den verschiedensten Kaffeespezialitäten, wie z. B. Latte Macciatto oder Cappuccino und verschiedenen Fruchtsäften gewählt werden. Zudem bestand die Möglichkeit sich aus Orangen oder verschiedenen Gemüsesorten frischen Saft selbst zu pressen. Darüber hinaus konnte man sich auch ein Glas Haussekt gönnen. Das Mittagessen wurde zum einen in der „Kitchen“ nähe der Hotelbar und in der Poolbar ebenfalls als Buffet aufgetischt. Dabei gab es eine Suppe sowie mehrere Salat-Sorten mit verschiedenen Dressings. Nachmittags gab es an den beiden Orten zwei Strudel-Varianten sowie mehrere Sorten Kuchen zur Auswahl. Abends wurde das Essen als Menü serviert. Dazu wurden wir an einen für uns vorgesehenen Tisch begleitet und uns die ausführliche Menükarte vorgelegt. Das Menü bestand aus einem 4-Gänge-Menü, welches aber noch um Salat und Käse vom Buffet ergänzt werden konnte. Es konnte aus drei Vorspeisen, zwei Suppen, vier Hauptspeisen und zwei Desserts gewählt werden. Das Essen war sehr lecker und in der Summe sehr reichlich. Man konnte erkennen, dass das Küchenpersonal sich sehr viel Mühe bei der Zubereitung der Speisen gegeben hat. Die Teller waren immer schon dekoriert und das Essen schmeckte fantastisch. Der Service im gesamten Hotel, aber besonders beim Essen war makellos. Das Personal war immer zur Stelle und stets sehr freundlich und diskret. Ein großes Lob an die gesamte Belegschaft.





von: matchi5 - 18.05.10 - 12:22 Uhr - Architektur und Ausstattung, Zimmer
Unser Zimmer befand sich in der achten Etage des Hotels im „Mary Portman“-Haus, welches das eigentliche Schloss darstellt. Nach Betreten des Zimmers durch die Eingangstür stand man fast unmittelbar neben dem großzügigen Bett, auf dem auch schon zwei Bademäntel für uns bereit lagen. Am anderen Ende des wunderschön eingerichteten Zimmers befand sich der „Wohnbereich“ mit einem Tisch, zwei Sesseln, einer schönen gelben Lederliege und einem Flachbildfernseher an der Wand, der sogar „Sky“ kostenlos zur Verfügung stellte. Auf dem Tisch befanden sich neben einer aktuellen Fernsehzeitschrift auch noch ein Obstkorb mit etwas Schokolade, einer Flasche Sekt des Hotels sowie ein paar Äpfeln und Gläsern. Rechts neben der Zimmertür befand sich das geräumige Badezimmer. Dieses hatte jeglichen Komfort und stellte neben einer Badewanne auch noch eine separate Duschkabine bereit. Zudem war es mit einer Körperwaage, einem Fön und Kosmetikutensilien, wie Feilen, Nähzeug und Body Lotion ausgestattet. Der Blick aus unserem Zimmer ging zum einen Richtung des neu erbauten Wellness-Bereiches und der Küche und zum anderen in Richtung der Hoteleinfahrt.




von: matchi5 - 18.05.10 - 11:54 Uhr - Badehaus/Spa, Entspannung / Wellness
Nach der Ankunft im Hotel legten wir sofort alle Taschen nieder und machten uns auf den Weg ins „Badehaus“. Zuerst schnappten wir uns noch die Badetasche und Bademäntel, welche vom Hotel während des Aufenthaltes zur Verfügung gestellt werden. Dann fuhren wir mit dem Aufzug zuerst in die vierte Etage des Hotels, wo sich auch der Fitnessraum, aber auch die Garderoben befinden. Dort kann man seine Sachen in Spinde sperren, was vor allem am zweiten Tag sehr praktisch war, da wir um 11 Uhr auschecken mussten, aber bis 20 Uhr das Badehaus nutzen durften. Das „Badehaus“ oder der Wellness-Bereich des Hotels sind in der zweiten Etage des Hotels, welche wir durch einen anderen Aufzug erreichten. Eine Glastür mit der Aufschrift „Badehaus“ weiste uns darauf hin, dass wir nun den Wellness-Bereich betreten. Daneben stand ein Schild, welches den Bereich als „Flüsterzone“ und „Bademantel-Zone“ markiert. Danach kam ein langer mit viel Glas verkleideter Gang, welcher mit rotem Teppich ausgelegt war und an dessen Seite sich eine Reihe von Liegemuscheln mit jeweils zwei Kuscheldecken zum Ausruhen befand. Am Ende des Ganges konnte man entweder links in den Yoga- bzw. Pilates-Raum gehen. Zum anderen ging es eine Treppe hinunter in den Spa-Bereich, wo die vom Hotel angebotenen Massagen und Behandlungen durchgeführt werden. Ebenso befand sich im unteren Bereich ein kleiner Shop, in welchem die Produkte des Hotels, wie z.B. Marmelade oder Sirup gekauft werden konnten. Des Weiteren führte der Gang aber in einen Raum, im welchem auf der rechten Seite die Poolbar zu finden war, in welcher mittags und nachmittags, wie in der „Kitchen“, Snacks und Kuchen serviert wurden. Ebenso konnte man sich in diesem Raum, wie in vielen weiteren, in Liegestühlen vor einem Kamin wärmen. Auf der linken Seite betrat man den eigentlichen Pool-Bereich. Dort fielen einem sofort die drei Außenpools sowie ein Heißbecken in Inneren der Anlage ins Auge. Außerdem befand sich im hinteren Badehaus-Bereich noch ein Raum mit einem Kamin und Dampfbad. Zudem gab es einen kleineren Raum auf der linken Seite mit ein paar Liegestühlen, welche zu einem großen Fenster mit Blick auf die Natur gedreht, waren und einer Trinkstation. In dieser Trinkstation standen dem Besucher zu jeder Zeit kostenfrei das leckere Quellwasser des Kranzbachs sowie vier verschiedene Sirup-Sorten zur Verfügung. Von diesem kleineren Raum gelangte man in den Sauna- und Nacktbereich des Badehauses. Dort befanden sich neben einer Ruhe-Ecke mit Kamin, ein Heißbecken, ein Whirlpool, ein Balkon mit Liegestühlen sowie mehrere Saunas, Dampfbäder und ein Ruheraum. In den Saunas wurden mehrmals täglich die verschiedensten Aufgüsse gemacht. Der Außenbereich bestand aus einer großen Wiese mit Liegestühlen und Entspannungsschaukeln. Außerdem waren dort das Sportbecken, das Heißbecken und das Sole-Becken, welcher das wärmste der Pools war, zu finden. Der Wellness-Bereich war insgesamt sehr gut. Es hatte zu jeder Zeit ausreichend Liegen für die Gäste. Des Weiteren standen immer frische Handtücher und Kuscheldecken zur Verfügung, welche auch laufend nachgefühlt wurden. Im Badehaus lag ebenfalls das Tagesprogramm aus, welches tagesaktuell über die möglichen Freizeitaktivitäten sowie über das Abendmenü informierte und noch weitere nützliche Tipps bereit hielt. Einen großen Pluspunkt erhält die Trinkstation, bei welcher der Durst mit Wasser oder hausgemachten Sirup gestillt werden konnte.





von: matchi5 - 18.05.10 - 11:54 Uhr - Architektur und Ausstattung, Games Room, Mittagsbuffet, Zimmer
Das Hotel bietet zum Entspannen und Regenerieren auch mehrere Räume an. So sind auf der Etage, auf der sich die Rezeption befindet zum einen eine „Kitchen“, diese ist sehr in rot gehalten und erinnert etwas an eine Almhütte. In diesem Zimmer werden mittags Salat sowie Suppe und nachmittags auch verschiedene Kuchensorten aufgetischt. Daran ist gleich nebenan ein etwas kleineres Zimmer gegliedert, von welchem man auf den Kräutergarten und die Hotelküche schaut. Des Weiteren gibt es natürlich eine klassische Hotelbar, an welcher die verschiedensten Getränke oder Cocktails bestellt werden können. Auch hier laden große Ledersessel zum Entspannen ein. An die Hotelbar angeschlossen gibt es noch einen in Gelb gehaltenen Raum, der ebenfalls mit mehreren Tischen und Sesseln ausgestattet ist und einen „Smokers Room“, in welchem die Raucher in schöner Atmosphäre ihrer Lust nachgeben können. Zudem gibt es noch dem „Game Room“. In diesem Zimmer stehen die verschiedensten Brettspiele auf schönen Spiegeltischen, welche von schweren Ledersesseln umgeben sind. Dort können Halma, Mühle, Dame, Schach sowie Mensch ärgere dich nicht mit lustigen Spielfiguren gespielt werden. Besonders beeindruckt hat mich im gesamten Hotel und auf den Zimmern die Kombination der verschiedenen Einrichtungs-Stile. Diese wurden sehr gut miteinander kombiniert, so dass sich ein schönes Gesamtbild ergibt.



von: matchi5 - 18.05.10 - 11:53 Uhr - Bewegung / Fitness, Yoga
Das Hotel bietet außerdem jede Woche mehrere Aktivitäten an, welche in einem Wochenplan zu sehen sind. Dazu gehören Outdoor-Aktivitäten, wie Kräuterwanderungen, Bergwanderungen oder Nordic Walking und Indoor-Aktivitäten, wie Qi Gong, Meditation, Bauch-Übungen oder Yoga. Letzteres konnten wir im Rahmen einer Privatstunde testen. Die Yogastunde wurde von Gabi, der Trainerin des Hotels, in einem lichtdurchfluteten Raum mit Blick auf die ruhige Landschaft durchgeführt. Gabi begrüßte uns zuerst sehr freundlich und wollte wissen, ob wir schon einmal Yoga gemacht haben. Nachdem wir die Matten auf den Boden legten und sie etwas Entspannungsmusik anmachte, erklärte sie uns den Unterschied zwischen ein- und ausatembetontem Yoga. Dann ging es auch schon mit ein paar Atemübungen los, die dabei helfen unseren Atem besser wahrzunehmen und uns auf ihn konzentrieren zu können. Danach folgten Dehn- und Spannübungen, die Gabi uns zuerst sehr schön vor machte und uns dabei die wichtigen Elemente erklärte. Bei der Durchführung der Übungen gab Gabi sehr gut Hilfestellungen und führte kleinere Korrekturen durch. Leider war die Stunde zu schnell vorüber. Nach dem Yoga hatten wir ein sehr entspanntes Gefühl. Alles in allem fühlten wir uns sehr gut aufgehoben bei Gabi, die die Stunde sehr gut betreute.





von: matchi5 - 17.05.10 - 11:53 Uhr - Entspannung / Wellness
Anreise und Ankunft Nachdem wir alle Sachen im Auto verstauten, konnte es nun endlich losgehen. Zuerst versuchten wir das Hotel im Navi zu finden. Leider konnte das Gerät unser Ziel nicht finden und so mussten wir improvisieren und uns nach Klais navigieren lassen, was aber kein Problem war. Wir nahmen die neugebaute A7 über Füssen und Reutte und kamen nach etwas mehr als zwei Stunden in Klais an. Dort sahen wir auch gleich dank der sehr guten Beschilderung den genauen Weg zum Kranzbach. Wir folgten der Privatstraße den Berg hinauf und erreichten kurz darauf das Tor zum Hotelgelände. Die Einfahrt des Hotels ist ein großes Oval mit einer Wiese in der Mitte, welches als Einbahnstraße geregelt ist, was die Anfahrt erleichtert. Bei der Einfahrt fällt einem natürlich zuerst das wunderschöne Schloss, bestehend aus einem großen Haupt- und zwei kleineren Nebengebäuden auf. Nachdem wir das Auto auf den Kurzparkplätzen neben dem rechten Nebengebäude geparkt hatten betraten wir das Hotel durch den, dort befindlichen, Haupteingang. In der Empfangshalle angekommen, wurden wir von den immer sehr freundlichen Mitarbeitern mit einem Glas Sekt oder Orangensaft begrüßt und in den Nebenraum geführt, wo kurz ein paar Daten, wie Adresse oder Kennzeichen aufgenommen wurden. Weiterhin gab sie uns einen Wochenplan, in welchem das große Freizeitangebot des Hotels verzeichnet ist. Danach führte uns die Leiterin des Empfangs durch ein paar angrenzende Räume, wie die Computerecke, welche mit zwei Laptops ausgestattet ist oder die Kitchen, wo nachmittags etwas Kuchen aufgetischt wird zum Aufzug. Dort erklärte sie uns den Weg zum Badehaus und brachte uns in die oberste Etage des „Mary Portman“-Haus auf unser Zimmer. Danach fuhr ich mit dem Aufzug wieder nach unten, da ich das Auto noch auf den Gästeparkplatz oder die Tiefgarage fahren und das Gepäck holen musste. Lieder war das Wetter die gesamten zwei Tage sehr regnerisch und bewölkt, so dass wir keinen einzigen Berg sahen, aber so hatten wir die Möglichkeit den Wellness-Bereich und den Rest des Hotels ausgiebig zu testen.



